Historischer Hintergrund.

Die “Manuale Medizin“ hat schon immer existiert. 400 nach Christus hat HIPPOCRATES, auf Basis der Physiopathologie der Egypter, auf die „manipulatives“ Behandlungen hingewiesen.

Im 2 Jahrhundert nach Christus hat der Römer GALIEN ein erstes Schriftstück zur Behandlung des “Radial Nervs“ erstellt. Auf der Basis seiner damaligen neurologischen und anatomischen Kenntnisse hat Galien den Zusammenhang des 7. Halswirbels und dem „mysteriösen“ Leiden des Historikers Pausonias bewiesen. Pausionas hatte einen Unfall mir dem Pferdegespann und ihn plagten starke Armschmerzen.

Im Mittelalter wurde diese Medizin dann unter Einfluss der kirchlichen Dogmen unterdrückt.

Im XI Jahrhundert beschrieb AVACIENNE die Pathologie und die Behandlung der „Sciatique“ („Canon 4 Buch)

Am Ende des Mitttelalters (XIV-XVI) wächst die Bedeutung an der chemischen Medizin im Gegensatz zur manualen Therapie. Unter der Macht des Klerus wurde die manuale Therapie dann völlig verbannt.

Im XIX Jahrhundert kommt es dann zur Wiederbelebung der manualen Medizin in Amerika durch den Arzt ANDREW TAYLOR STILL. ( geb. 1828)

Pioniere der Osteopathie: AT STILL; W.G. SUTHERLAND; H.MAGOUIN; V. FRYMANN